Was sind Rover?

Rover das sind Jugendliche und junge Erwachsene in der DPSG zwischen 16 und 21 Jahren!

Die Roverstufe ist die letzte von 4 Stufen, die ein Pfadfinder in der DPSG erleben kann.

Natürlich ist damit das Pfadfindersein nicht vorbei, aber nach dem 21. Lebensjahr hört die Stufenpädagogik der DPSG auf.

Jede Stufe hat eine gewissen Pädagogik, die dem Lebensalter entsprechend ausgelegt ist. Insgesamt sollen Kinder und Jugendliche in der DPSG mehr zum selbständigen Handeln und zur Übernahme von Verantwortung animiert werden. Ganz besonders gilt dies für die Rover, die in dieser Stufe in einem Alter sind, indem sie ihre eigenen Projekte verwirklichen können. Dementsprechend ist auch das Stufenmotto „Alles ist möglich“ und auch „Rover sind unterwegs“.

Und noch einen Unterschied gibt es bei den Rovern zu den jüngeren Stufen : Die Roverrunde wählt sich Ihren Leiter selbst.

Der Leiter soll nicht mehr sagen, was gemacht wird, sondern er soll die Möglichkeiten der Runde durch seine Erfahrungen erweitern. Die Runde soll von ihm profitieren.

Rover engagieren sich in vielerlei Hinsicht. Aus den Ideen einer Runde sind schon die verrücktesten Aktionen entstanden:

  • Kanutouren, Floßfahrten
  • Auslandsfahrten mit Internationalen Begegnungen
  • Hajks (so nennen es die Pfadfinder wenn sie „unterwegs“ sind)
  • Mehrtägige Wandertouren auf Inline-Skates
  • Mit einem Wohnwagen-Konvoi mehrere Wochen Kreuz und Quer
  • und viele andere Ideen

Rover sind auch kritisch und nicht immer einfach. Sie diskutieren gerne und hinterfragen die Dinge die um uns herum geschehen. Und das ist gewollt und wird in den Runden gefördert. Nicht selten entstehen auf diese Weise Projekte zu aktuellen Themen, die von unseren Roverrunden in die Öffentlichkeit getragen werden. Sei es durch Informationsstände in den Städten, Umfrageaktionen, Zeitungsartikel oder Hilfsprojekte aller Art.